Das Original Wiener Schnitzel vom Kalb

Kein Gericht erzählt Wien so sehr wie das Schnitzel.
Und kein Ort in Wien erzählt es so authentisch wie Plachutta.

Das Original Wiener Schnitzel in Wien

Qualität ohne Kompromisse seit 1987

Seit der Eröffnung 1987 hat Ewald Plachutta die Wiener Küche neu definiert – nicht durch Neuerfindung, sondern durch kompromisslose Treue zum Original.

Das Schnitzel ist das reinste Beispiel dieser Haltung: Während andere Varianten oft auf Schweinefleisch setzen, serviert Plachutta ausschließlich das echte Wiener Schnitzel vom Kalb. Ein Gericht, das nur dann gelingt, wenn an jeder einzelnen Stelle das Richtige getan wird.

„Das Schnitzel sollte immer von Edelteilen geschnitten werden. Ebenso wichtig ist, dass diese Stücke vollkommen zugeputzt (pariert), also von Sehnen und Fetträndern befreit sind, was Schnitzelfleisch naturgemäß auch teurer macht. Die besten Schnitzelteile sind Rücken, Fricandeau, Schale und Schlussbraten.“
– Ewald Plachutta

EXKLUSIVES KALBFLEISCH

Plachutta verwendet ausschließlich Kalbfleisch aus der Schale. Das ist der Unterschied zwischen einem original Wiener Schnitzel und einem Schnitzel nach Wiener Art.

ECHTES HANDWERK

Jedes Schnitzel wird von Hand geklopft, sorgfältig paniert und im exakt richtigen Moment im heißen Fett ausgebacken. So entsteht Schritt für Schritt eine gleichmäßige Textur, eine feine Kruste und der typische, volle Geschmack.

HERKUNFT

Unser Kalbfleisch stammt von ausgewählten österreichischen Lieferanten mit langjähriger Partnerschaft. Denn Qualität beginnt lange bevor das Fleisch in die Küche kommt.

Woran erkennt man das Original Wiener Schnitzel vom Kalb von Plachutta?

Plachutta achtet auf sechs Details, die genau den Unterschied zwischen einem guten Schnitzel und einem unvergesslichen kulinarischen Erlebnis ausmachen.

Die Fleischdicke

Exakt 4–5 mm nach dem Klopfen – dünn genug für eine gleichmäßige Garung, stark genug, um saftig zu bleiben. Nicht zu dick, nicht zu dünn: ein Punkt, an dem viele scheitern.

Das Soufflieren der Panier

Die goldene Panier darf das Fleisch nicht kleben – sie soll sich lösen und durch das heiße Fett leicht aufblähen. Dieses „Soufflé“ ist das sichtbare Zeichen perfekter Technik.

Hochwertiges Pflanzenöl

Gebraten wird in hochwertigem Pflanzenöl mit neutralem Geschmack. Nur so gelingt die charakteristische goldbraune Kruste, bei der sich die Panade locker vom Fleisch abhebt.

Die Semmelbrösel

Die Semmelbrösel werden grob verarbeitet und bewusst nicht zu fein gemahlen – so entsteht die charakteristische, luftig-krosse Textur.

Die perfekte Temperatur

Das Schnitzel wird auf einem vorgewärmten Teller serviert, damit es seine ideale Temperatur behält. So bleibt der Genuss vom ersten bis zum letzten Bissen erhalten.

Worauf es wirklich ankommt

Es zählt nicht die Größe auf dem Teller, sondern das, was wirklich wichtig ist: Geschmack und Qualität. Hochwertiges Fleisch und sorgfältige Verarbeitung stehen im Vordergrund.

Vom Klopfen zum Knuspern – Die Schritte zum besten Schnitzel in Wien

Das Schnitzelklopfen:
Mit einem Fleischklopfer wird das Schnitzel behutsam auf die ideale Dicke gebracht – dabei werden die Fleischfasern gelockert, nicht zerstört. Das macht den Unterschied zwischen zart und mürbe.

Das Herzstück:
zartes, dünn geschnittenes Kalbsfleisch – vorzugsweise aus der Oberschale, sorgfältig pariert. Nur Fleisch ohne Sehnen und Bindegewebe garantiert die gleichmäßige, zarte Konsistenz, die das unverwechselbare Wiener Schnitzel vom Kalb ausmacht.

Das Panieren:
Mehl, verquirltes Ei, grobe Semmelbrösel – in genau dieser Reihenfolge. Entscheidend ist die richtige Technik: Das Schnitzel wird sanft in die Brösel gedrückt, nicht gerieben. Nur so bleibt die Panier locker und kann soufflieren.

Das Backen:
In hochwertigem, geschmacksneutralen Pflanzenöl bei exakt der richtigen Temperatur schwimmend ausgebacken. Der Koch schwenkt die Pfanne, damit das Fett ständig über das Schnitzel schwappt.

Das Anrichten:
Mit einer Scheibe Zitrone, einem Zweig Petersilie, auf einem warmen Teller serviert.

Und dann ganz einfach:
Das beste Wiener Schnitzel in Wien genießen.

Wiener Schnitzel vs. Schnitzel Wiener Art

Wussten Sie, dass der Begriff „Wiener Schnitzel“ in ganz Österreich gesetzlich geschützt ist? Nur wenn es zu 100 % aus Kalbfleisch besteht, darf es diesen Namen tragen. Varianten aus Schwein oder Pute müssen als „Schnitzel Wiener Art“ deklariert werden. Bei Plachutta erhalten Sie das Original.

Schnitzel essen mit echtem Wiener Flair

Schnitzel essen in Wien gehört zu den kulinarischen Höhepunkten, die man nicht verpassen sollte. Im Plachuttas Gasthaus zur Oper bekommen Sie nicht nur das beste Schnitzel in Wien sondern können es auch in authentischer Atmosphäre und in nächster Nähe zum historischen Gebäude der Wiener Staatsoper genießen.

Die holzgetäfelten Wände, das gedämpfte Licht, das leise Klappern des Porzellan-Services und die unaufgeregte Professionalität des Personals – das ist kein inszeniertes „Wiener Flair“, sondern das Echte. Das, was Generationen von Wienern und ihren Gästen als selbstverständlich empfinden.

Ein Abend bei Plachutta ist die perfekte Ergänzung zu einer Vorstellung in der Wiener Staatsoper – oder der Grund, weshalb man überhaupt nach Wien gereist ist.

Welche Beilagen passen zum Wiener Schnitzel?

Die richtige Begleitung hebt den Geschmack des Kalbfleisches hervor.
Wählen Sie bei Plachutta aus diesen Klassikern:

Erdäpfelsalat
mit feiner Vinaigrette und etwas Zwiebel
Rahmgurkensalat mit Dille
Kühl und erfrischend mit frischer Dille
Zupfsalate mit Wiener Marinade
frische Blattsalate, mit der klassischen Wiener Marinade aus Essig & Öl
Petersilienerdäpfel
in Butter geschwenkt und reichlich mit Petersilie verfeinert
Preiselbeeren
bringen eine süß-saure Note als perfekten Kontrast zur würzigen Panier

Wiener Küche zum Nachkochen – Rezepte von Plachutta

Auf der Plachutta Rezeptseite finden Sie die Klassiker der Wiener Küche – darunter natürlich das Wiener Schnitzel. Schritt für Schritt erklärt, damit auch zuhause gelingt, was in den Plachutta Restaurants täglich auf den Tisch kommt. Was hochwertiges Pflanzenöl beim Herausbacken ausmacht. Warum das Klopfen zählt. Warum die Panier soufflieren soll und nicht kleben darf.

Ob als erster Versuch in der eigenen Küche oder als Wiederholung eines unvergesslichen Abends bei Plachutta – hier finden Sie alles, was Sie brauchen.

Fragen & Antworten rund um das Wiener Schnitzel

Welches Fleisch ist am besten für Wiener Schnitzel?

Das Original verlangt zartes Kalbfleisch, wobei die Oberschale aufgrund ihrer feinen Textur als bestes Teilstück gilt. Fleisch vom Schwein oder Geflügel darf sich offiziell nur „Schnitzel Wiener Art“ nennen.

Welche Fehler sind beim Braten von Schnitzel häufig?

Oft wird zu wenig Fett verwendet; das Schnitzel muss im Fett schwimmen, um gleichmäßig goldbraun zu werden. Ein weiterer Fehler ist das Festdrücken der Panade, wodurch sie nicht aufgehen kann und das Ergebnis zäh wird.

Wieso werden mit dem Wiener Schnitzel Zitrone und Preiselbeeren serviert?

Die Säure der Zitrone hilft dabei, das Fett der Panade geschmacklich auszubalancieren und die Verdauung anzuregen. Die Preiselbeeren bieten einen traditionellen, fruchtig-herben Kontrast zum salzigen Fleisch und runden das Aroma harmonisch ab.

Welche Beilagen passen am Besten zu einem Schnitzel?

Klassischerweise serviert man zum Wiener Schnitzel Petersilienerdäpfel oder einen originalen österreichischen Erdäpfelsalat. Auch ein leichter Gurkensalat oder Vogerlsalat (Feldsalat) passt hervorragend, da sie eine frische Note zum herzhaften Fleisch bringen.

In welchem Fett sollte man das Schnitzel braten?

Sowohl Butterschmalz als auch hochwertiges Pflanzenöl (wie Raps- oder Sonnenblumenöl) wird traditionell für das Wiener Schnitzel verwendet. Während Butterschmalz ein feines, nussiges Aroma verleiht, punktet hochwertiges Pflanzenöl durch seine hohe Hitzebeständigkeit und lässt den Eigengeschmack des Fleisches unverfälscht im Vordergrund.

Was ist das Geheimnis eines knusprigen Schnitzels?

Das wichtigste Geheimnis ist, dass das Schnitzel im Fett schwimmen muss, während man die Pfanne ständig in Bewegung hält. Zudem darf die Panier niemals fest an das Fleisch gedrückt werden, damit sie locker aufgehen und die typische, knusprige Wellenstruktur bilden kann.

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